Die russisch-georgischen Beziehungen bleiben schwierig

Erik R. Scott

Zusammenfassung
Trotz der Tatsache, dass Russland kürzlich einem Abzug seiner Truppen aus Georgien zugestimmt hat, sind die Beziehungen zwischen beiden Ländern von gegenseitigem Misstrauen belastet. Die politische Entwicklung in Georgien nach der Rosenrevolution von 2003 haben in Moskau Sorge wegen verstärkter Einmischung der USA in der Region ausgelöst und werden auch von den politischen Führern in den Nachbarländern Armenien und Aserbaidschan misstrauisch beobachtet. Die politischen Ereignisse sollten jedoch nicht davon ablenken, daß die russischen Investitionen in Georgien zunehmen, die eigene Möglichkeiten und Herausforderungen eröffnen, und von der problematischeren russischen Unterstützung für Abchasien und Südossetien, die beide die Unabhängigkeit von Tbilisi anstreben.

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Erik R. Scott



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